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Schrottimmobilien: Die HVB - im Zentrum eines Immobilienskandals

letzte Aktualisierung der Website: 15.01.2014

Sie haben ahnungslos eine Schrottimmobilie, eine (fast) wertlose Eigentumswohnung gekauft? Sie haben sich an einem Erwerber- oder Treuhandmodell beteiligt? Sie haben den Erwerb der Schrottimmobilie über die HypoVereinsbank (HVB) finanziert?

Dann gehören wahrscheinlich auch Sie zu dem Kreis der Anleger, deren wirtschaftliche Existenz durch den Kauf von Schrottimmobilien gefährdet worden ist.

Doch es gibt Hoffnung: Anleger können von ihren Schrottimmobilien loskommen. Die Interessengemeinschaft HVB-Geschädigte erzielt in vielen Fällen Einigungen mit der HVB, die für die geschädigten Anleger sehr günstig sind (siehe hierzu auch die 
Liste von Wohnanlagen, bei denen wir Anlegern bereits helfen konnten).

Die Webseite hvb-geschaedigte.de dient der Bündelung der Anlegerinteressen. Sie trägt Informationen zusammen und stellt sie der Öffentlichkeit zur Verfügung. Bitte helfen Sie mit und füllen den nachfolgenden Fragebogen aus, natürlich völlig unverbindlich und kostenfrei.




Nachrichten:

1. Durchbruch für Anleger: HVB vergleichsbereit
In mehreren Gesprächen entwickelten mzs Rechtsanwälte mit der HVB ein Vergleichsmodell. Hiernach ist die HVB sowohl bei Treuhandfällen als auch bei Vorliegen einer Haustürsituation grundsätzlich vergleichsbereit.




2. BGH: HVB hätte Kunden vor überteuerter Wohnung warnen müssen
Der BGH hat mit Urteil vom 29.04.2008 - Az.: XI ZR 221/07 - einem Schrottimmobilien-Erwerber einen Schadensersatzanspruch gegen die HVB zuerkannt. Die HVB hatte bewusst die Augen vor der massiven Überteuerung des Immobilienkaufpreises verschlossen und durch einen besonders hohen Tilgungssatz das Kreditausfallrisiko verringern wollen.




3. Haustürwiderruf lohnt sich häufig
Bei Darlehensverträgen mit Disagio/Damnum (der Darlehensnehmer muss aufgrund eines Darlehensabschlags mehr zurückzahlen, als er erhalten hat) kann der Anleger bei einer Rückabwicklung nach dem Haustürwiderrufsgesetz bis zu 30 % der Nettodarlehenssumme zurückverlangen.




4. "Treuhandfälle": Niederlage der HVB vor dem BGH
Gute Aussichten auf Rückabwicklung bestehen bei Schrottimmobilien in den sog. Treuhandfällen.  Das sind die Fälle, in denen der Kunde zum Erwerb einer Eigentumswohnung nicht selbst den Darlehens- und Kaufvertrag unterschreibt, sondern dies einem bevollmächtigten Treuhänder (Geschäftsbesorger) überläßt. Der Bundesgerichtshof (BGH) entscheidet in ständiger Rechtsprechung, dass die Vollmachten, die die Verbraucher den Treuhändern erteilt haben -wegen Verstosses gegen das Rechtsberatungsgesetz- unwirksam sind. Somit sind auch die Darlehensverträge, die von den Treuhändern für die Verbraucher abgeschlossen wurden unwirksam.




 
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